Dummerweise ist Mar del Plata nur sechs Stunden weit weg, da hat man dann viel zu wenig Zeit zum Schlafen im Bus. Und ich konnte bzw. musste mal wieder den Sonnenaufgang anschauen (diesmal aus einer anderen Perspektive um nicht zu sehr zu langweilen):
Der Tag war dann auch echt anstregend, zusätzlich zum müde sein, sich wissentschaftlich anspruchstvolle Vorträge an zu hören, die zudem auch noch auf Spanisch waren, macht echt fertig. Zum Glück gabs zwischendurch auch mal Zeit um sich die Stadt
und den Strand anzuschauen:
Wie bei so einer Ferienhochburg nicht anders zu erwarten gibts viele Hochhäuser, so wie auch unser Hotel, ist aber schon Klasse was für eine Ausicht man hat. Am Sonntag Nachmittag war dann die Hälfte der Stadt mit dem Auto auf der Strandpromenade unterwegs, um irgendwo zu parken und Mate zu trinken:
Ist echt typisch hier, meist halt nicht am Strand sondern im Park.Achja, ich hab am Samstag Abend noch ein Kölsch getrunken und das mitten in Argentinien. Wir sind mit ein paar Leute von der Konferenz noch in eine Bar gegangen in der es selbstgebrautes Bier gab, unter anderem auch Kölsch und es hat auch wie Kölsch geschmeckt. Auf der Speisekarte stand dann auch "Gulasch con Spätzle".
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